Die Fenster der Walserstube des Alten Schnetzerhauses Lech und Omeshorn vom Karhorn aus gesehen

Ihr Selbstversorgerhaus in Lech am Arlberg: Das Alte Schnetzerhaus



Von 1959 bis heute
Josef Schnetzer starb im Jahr 1959 im Alter von 73 Jahren. Nach seinem Tod übernahm sein jüngster Sohn Norbert erst gemeinsam mit seiner Mutter Filomena und ab 1973 alleine das Alte Schnetzerhaus. Im Jahr 1960 heiratete er Frau Luise Scharler aus Innsbruck. Gemeinsam bekamen sie die drei Kinder Gerda (1961), Doris (1964) und Harald (1968).

Die 70er, 80er und 90er Jahre waren geprägt vom Aufbau des Tourismus in Lech. Dementsprechend baute auch Norbert mit seiner Frau Luise das Haus Tannegg als kleine Pension auf und laufend weiter aus. Neben dem Bau des Haus Tannegg half Norbert zusätzlich tatkräftig und unter Einsatz finanzieller Mittel beim Hausbau für seinen Halbbruder Josef-Hermann und seiner Schwester Elfriede Schnetzer mit. Nachdem Hermann und Elfriede in ihre neuen Häuser übersiedelt waren, stand das Alte Schnetzerhaus auf einmal ohne Bewohner da.


Bereits seit Beginn des Tourismus wurden im Alten Schnetzerhaus Zimmer vermietet. Anfangs wurden die Zimmer noch wochenweise mit Frühstück und allen üblichen Leistungen einer Pension vermietet. Dies wurde vornehmlich durch Filomena Schnetzer betreut. Nachdem sowohl Norbert als auch seine beiden Geschwister und seine Mutter nicht mehr im Alten Schnetzerhaus wohnten, wurde das Haus langfristig vermietet und es wurden laufend Verbesserungen installiert.

Im Jahr 1993 verstarb Norbert Schnetzer und vermachte das Alte Schnetzerhaus seinem Sohn Harald, der es seit dem weiterbetreut.
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